Kai Dolgner

Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Rendsburg

13. August 2015

Medieninformation
In der Not schnell gehandelt

Zur Ein­rich­tung einer Über­gangs­erst­auf­nah­me in Rends­burg erklärt der innen­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD-Land­tags­frak­ti­on und ört­li­che Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Kai Dol­g­ner: Es ist gut, dass Innen­mi­nis­te­ri­um und die Stadt Rends­burg rasch gehan­delt haben und die Über­gangs­lö­sung so schnell ermög­li­chen.

Mein beson­de­rer Dank gilt dem Bür­ger­meis­ter Pierre Gil­genast und sei­ner Ver­wal­tung sowie die den Rends­bur­ger Kom­mu­nal­po­li­ti­kern, dass sie in die­ser Situa­ti­on hel­fen, die Not­la­ge der Flücht­lin­ge zum Maß­stab ihres Han­delns zu machen und nicht in wochen­lan­ge Beden­ken­trä­ge­rei aus­ge­wi­chen sind. Ange­sichts der der­zei­ti­gen Situa­ti­on scheint mir das Gelän­de an der Büsu­mer Stra­ße mit den fuß­läu­fi­gen Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten geeig­net zu sein. Nach wie vor ist es scha­de, dass es offen­bar nicht mög­lich ist, in der nahe­lie­gen­den, sich im Pri­vat­be­sitz befin­den­den und größ­ten­teils leer­ste­hen­den Kaser­ne Flücht­lin­ge unter­zu­brin­gen.

Land und Kom­mu­nen müs­sen und wer­den alles Men­schen­mög­li­che tun, damit in Schles­wig-Hol­stein kei­ne Flücht­lin­ge auf der Stra­ße kam­pie­ren müs­sen, denn das wäre die bit­te­re Alter­na­ti­ve, die für uns Sozi­al­de­mo­kra­ten nicht in Fra­ge kommt.

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